Und wie war es nun wirklich?



"Es herrschte eine phänomenale Stimmung, ein einmaliges Konzept, das bei diesem großen Erfolg  für weitere tolle Kletterabende sorgen wird."

Georg Hoffmann,
Geschäftsführer
DAV-Kletterzentrums Stuttgart

"Noch selten habe ich eine so große Begeisterung anlässlich eines nationalen Kletterwettkampfs in einer Kletterhalle gesehen. Die Feedbacks dazu waren ausnahmslos positiv."

Pascal Brönnimann,
Mammut Sports Group

"Challenge the wall feierte mit der Tour 2009 einen sensationellen Auftakt. Man konnte die Begeisterung und Freude, die im Klettersport steckt, förmlich spüren. Nämlich in den Augen der Besucher bei jedem der fünf Termine."

Markus Liebe,
VAUDE Sport GmbH   

 

Spirit of the tour - Challenge the wall 2010

Tja, vorbei ist’s. Gelaufen. Die Challenge 2010 ist Geschichte. Und jetzt mal ganz ehrlich: Es war verdammt anstrengend. Zwei verlängerte Wochenenden mit jeweils drei Events, da bist du platt hinterher. Als Kletterer, der alle Wettkämpfe geklettert ist genauso wie als Crew-Mitglied. Aber jetzt genauso ehrlich: Es hat unheimlich Spaß gemacht – bei jeder Station waren sensationell viele Leute da, überall herrschte eine wahnsinnige Stimmung, und immer sind wir mit dem Gefühl abgereist, unbedingt wieder kommen zu wollen. Wer die Challenge-Tour mitgemacht hat und nicht nicht süchtig geworden ist, der hat kein Kletterer-Herz.

Wenn man zusammenzählt, waren es insgesamt wieder mindestens 4000 Leute, die die Challenge sehen wollten. Und die – man möge uns korrigieren – einen spannenden und faszinierenden Abend erlebt haben. Höhepunkte gab es jedenfalls genug: In Wien spitzte sich der Wettkampf derart zu, dass der letzte Konkurrent vom Publikum bis zu dem Griff hochgepeitscht wurde, der sein Team mit dem bislang führenden Duo exakt gleichziehen ließ; vier statt zwei Sieger waren das Resultat. Oder Amsterdam: Als der Sound ausfiel, übernahm das Publikum für eine Viertelstunde die Regie und ließ die Stimmung kochen.

Sportlich betrachtet gab es eine Tournee-Siegerin: Anna Stöhr. Sie konnte drei von sechs Terminen für sich entscheiden. Dabei war natürlich nicht nur ihre Leistung ausschlaggebend, sondern genauso die ihrer jeweiligen Local-Partner. Das ist eben die Idee der Challenge – das Team zählt! Und mindestens ebenso kommt es auf den Spirit an, auf den Funken, der überspringt von den Profis zu den Locals, und von den Kletterern auf das Publikum. Wenn ihr uns fragt, ist das ziemlich gut gelungen. So gut, dass wir jetzt schon über das nächste Jahr nachdenken. Und eines sei jetzt auch schon verraten: Da geben wir richtig Gas!

Die Ergebnisse im Detail:
 

Gold  Anna Stöhr    (drei Siege)
Silber  Angy Eiter   (zwei Siege)
Bronze  David „Fuzzy“ Lama  (ein Sieg)

Besuche uns auf:facebook Logoyoutube Logo
© 2011 Challenge the wall